Konventionelle Hähnchen

Wenn es um Lebensmittelsicherheit, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit geht, bietet die konventionelle Hähnchenaufzucht eine sehr gute Bilanz.

Bei konventioneller Hähnchenaufzucht (Dauer rund 35 Tage) beträgt die maximale Stallbelegung 42 kg/m².
Selbstverständlich gelten auch hier strenge, gesetzlich vorgeschriebene Tierschutzstandards. Die Tiere leben in weiträumigen Stallanlagen, können sich frei bewegen und ihren natürlichen Verhaltensweisen nachgehen und haben selbstverständlich jederzeit Zugang zu Wasser und Futter.

Der gesamte Produktionsprozess wird im Rahmen der integrierten Kettenüberwachung (IKB) streng kontrolliert. Dieses Qualitätssicherungssystem sorgt für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes Produktionsschrittes, angefangen bei Zuchtbetrieb, Tieraufzucht und Fütterung bis hin zur Schlachtung und Verarbeitung. Sowohl unabhängige als auch betriebseigene Kontrollen überwachen darüber hinaus die gesamte Produktion.

Umweltfreundlich
Konventionelle Hähnchen sind in der EU Standard und eignen sich besonders gut zur Umwandlung von hochwertigem pflanzlichen Futter in tierisches Eiweiß. Hähnchen benötigen durchschnittlich 1,6 Kilogramm Futter für 1,0 kg Wachstum. Damit weist das Hähnchen eine sehr gute Futterverwertungsbilanz auf und hat noch dazu im Vergleich zu anderen Fleischsorten den geringsten CO2-Ausstoß.

Nachhaltigkeit
Aufgrund der effizienten Produktionsweise benötigen konventionell gehaltene Hähnchen eine verhältnismäßig geringe landwirtschaftliche Nutzfläche. Durch den geringen CO2-Ausstoß und den sparsamen Flächenbedarf ist die konventionelle Hähnchenaufzucht damit gut vertretbar für die Umwelt und noch dazu ein wichtiger Faktor für die sichere Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung.

GMO-freie Fütterung
Für unsere in Deutschland aufgezogenen Hähnchen garantieren wir eine vollständig GMO-freie Fütterung.

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